Paw-School - die Hundeschule

Verhaltenstherapie

Im folgenden eine Übersicht über häufige Gründe, warum ich in meiner Hundeschule in Hannover kontaktiert werde:

  • Aggression gegen MenschenMit Geduld und sinnvoll strukturiertem Training lässt sich viel erreichen.
  • Aggression gegen Artgenossen
  • Trennungsangst
  • Unsauberkeit
  • Deprivationssyndrom
  • unerwünschtes Jagdverhalten
  • Ressourcenverteidigung (Futter, Spielzeug,  Liegeplätze..)
  • Leinenaggression
  • (Geräusch)phobie
  • unkontrollierte Futteraufnahme
  • Hyperaktivität u.a.

Eine Verhaltentherapie und das anschließende Hundetraining gliedere ich im Allgemeinen folgendermaßen:

  • Anamnese, Befunderhebung
  • Diagnose(n)
  • Erstellen eines Therapiekonzeptes
  • Umsetzung der Therapie in einzelnen Trainingsschritten

Im Einzeltraining kann ich individuell auf Sie und Ihren Hund eingehen

Im Rahmen eines Erstgesprächs wird bei Ihnen Zuhause die Anamnese (Vorgeschichte) erhoben, das Problem wird analysiert und ein Trainingsplan mit dem von Ihnen gewünschten Ziel erstellt.
Gemäß dem Motto „Knowledge is power“ ist es ein zentrales Anliegen meiner Arbeit Fachwissen über Bedürfnisse, Normalverhalten, Ausdrucksverhalten und Lerntheorie von Hunden zu vermitteln, denn das ist wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Training.
Eventuell sind klinische Untersuchungen erforderlich, um mögliche organische Ursachen auszuschließen.
Manche Situationen erfordern sofortiges Handeln im Sinne von Managementmaßnahmen, z.B. das Verwenden von Hausleinen, das Vermeiden von Auslösereizen, Tragen eines Maulkorbes, Verwendung von Boxen oder Caddys.
Anhand der gesammelten Informationen beurteile ich das Verhalten und stelle eine Diagnose, es werden die Auslösereize und die eventuelle Verstärkung des Verhaltens durch den Halter identifiziert und korrigiert. Anschließend erstelle ich ein Therapiekonzept, das auf die jeweilige Situation zugeschnitten ist.

In der Hundeerziehung bediene ich mich der Prinzipien der positiven Verstärkung

Gerne - aber nicht zwingend - arbeite ich mit einem Markersignal, z.B. dem Clicker. Bei Problemverhalten nutze ich häufig Desensibilisierung und Gegenkonditionierung als Mittel, um eine Motivationslage beim Hund und damit sein Verhalten zu verändern. Manche Situation lässt sich lösen, indem der Hund ein alternatives Verhalten lernt, das nicht mit dem unerwünschten Verhalten zu vereinbaren ist. Durch die schrittweise Erarbeitung einzelner Trainingsschritte erhalten Sie eine Anleitung zur Umsetzung des Therapiekonzeptes. Dafür ist ein regelmäßiger Austausch erforderlich, um ein der Therapiesituation angepasstes Trainingsprogramm durchzuführen. Der Trainingsplan kann je nach gewünschter Zielsetzung sehr unterschiedlich aussehen, die Geschwindigkeit, in der das Arbeiten voran schreitet, bestimmen Sie und Ihr Hund.